Mittwoch, 18. April 2018

Kleine Fluchten - Vatertagsausflug Südengland & London

Vier Tage am Stück frei und noch kein Ziel vor Augen? Ich empfehle dann, dem Landy seine Heimat zu zeigen.

Ich habe das mit meinen beiden Töchtern jeweils separat gemacht und sie haben es genossen. Jede von den beiden hat etwas andere Interessen und somit fällt das Programm in London etwas anders aus. Doch der Reihe nach.

Die Anreise nach Calais ist vom Niederrhein in gut 4 Stunden zu schaffen. Entweder die nördliche Route durch Holland und an Antwerpen vorbei oder die südliche Route um Brüssel herum. In Gent stoßen beide Strecken wieder aufeinander und dann an der belgischen und französischen Küste Richtung Calais.


Vor der Überfahrt wird in Calais noch schnell vollgetankt. Die Tankstelle vom Intermarché liegt günstig und die Supermarkt-Dieselpreise liegen immer einige Cent unter denen der Markentankstellen. Durch den ungünstigen Wechselkurs ist der Diesel in England nicht so günstig zu bekommen wie auf dem Festland.

Landy bedeutet ja auch Abenteuer und somit scheidet der Eurotunnel aus und wir nehmen die Fähre. P&O Ferries verkehrt regelmäßig und wenn Vater eine Fähre verpasst, wird einfach die nächste genommen (sofern noch Plätze frei sind).

Beispielpreis für Vatertag 2016 (Stand 18.02.2016)
Das DFDS Ticket ist mit 200 € deutlich teurer, wobei auch schon eine Fähre später deutlich teurer werden kann.

Das Ticket habe ich vorher über https://www.adac.de/reise_freizeit/reiseangebote/faehren/oceans24_ohne.aspx gebucht und das Einchecken ist keinerlei Problem. Die Töchter übernehmen jeweils die Kommunikation durch das Fenster der Beifahrerseite. Uns wird eine Wartereihe zugewiesen und wir befestigen den ausgehändigten Zettel am Innenspiegel. Nun gilt es nur noch die richtige Warteschlange zu finden.


Die Auffahrt auf die Fähre gestaltet sich problemlos. Einzig die Parkposition und den Zugang dazu sollte Vater sich merken. Es gibt nichts dämlicheres als das viele Fahrzeuge auf einen warten müssen, was aber immer wieder vorkommt.



Die Zeit an Board vertreiben wir uns u.a. im Duty Free Shop. Die 5 kg Toblerone lassen wir allerdings im Regal liegen.


Dover kommt in Sicht und mit dem Hafen auch die typischen Kreidefelsen der englischen Küste. Eine Ansage weisst uns darauf hin, dass wir zurück zum Landy dürfen. Vater bereitet sich innerlich auf den Linksverkehr vor und Tochter ist schon ganz gespannt, ein neues Land zu betreten. Es ist ja nach Deutschland, Holland, Belgien und Frankreich bereits das fünfte Land am noch jungen Donnerstag.


Der Linksverkehr ist wirklich nicht so kompliziert und da Vater ja den Landy kennt, kann er sich voll und ganz auf den Verkehr und die Ansagen aus dem Navi konzentrieren.

Es geht erneut durch die Grenzkontrolle und dann ein wenig durch Dover auf einer 2-spurigen Straße. Vater nimmt die linke Spur und schwingt den Landy durch einen Kreisverkehr nach dem Anderen. Nach 10 Minuten  habe ich Routine darin und fühle mich sehr wohl.

Es geht über die A20 und M20 vorbei an Folkestone und Hythe Richtung New Romney und unser erstes Etappenziel ist The Varne Fish Bar in Romney Marsh. Wir müssen uns beeilen, macht der Laden doch um14 Uhr eine Mittagspause.

Die Portionen sind reichlich und gut und wer keinen Essig auf dem Fisch mag, sollte dann "without vinegar" bestellen.


Gut gestärkt geht es weiter der Küste entlang nach Dungeness. Die Attraktionen vor Ort sind die Schmalspureisenbahn Romney Hythe & Dymchurch Railway, The Old Light House mit der tollen Aussicht und dem blitzblank polierten Messing Handlauf, aber auch das Piratendorf selbst.




Nach einem leckeren Eisbecher am Fuße des Leuchtturms fahren wir gemütlich über kleine Straßen Richtung erste Übernachtung auf einem englischen Campingplatz.


Nach so viel Programm sind wir beide dann froh, am späten Nachmittag auf dem Campingplatz Brakes Coppice Park zu landen. Wir richten uns häuslich ein, packen die Küchenutensilien aus und los geht es mit Nudeln und Pesto. Tochter darf Vater bein Spülen unterstützen und dafür zeitig im Dachzelt verschwinden und die Aussicht genießen. Wie so oft sind wir in der englischen Landy Heimat mit unserem Dachzelt ein Exot und Vater lernt viele freundliche Engländer kennen und darf viel erklären.



Die Aufregung des Tages läßt uns zeitig in den Schlafsäcken verschwinden und herrlich schlafen.

Den Freitag Morgen beginnen wir mit einem ausgiebigen Frühstück. Nachdem alle Sachen wieder reisefertig verstaut sind, geht es weiter Richtung London. Auf dem Weg dorthin gibt es erneut viele Besichtigungsmöglichkeiten:











aber auch Schlösser und Gärten am Stadtrand von London:

- Hampton Court Palace
- Hampton Court Palace Gardens









In die City von London wollen wir nicht mit dem Landy fahren und so steuern wir den nächsten Campingplatz Chertsey Camping and Caravanning Club Site an, der in der Nähe einen Bahnhof hat. Der Platz liegt direkt an der Themse, das nahe gelegene The Bridge Hotel & Boat House Restaurant bietet sich für ein leckeres Bierchen an. 

Im ortsansässigen Sainsbury's locken die riesigen Chipstüten und Vater die wohlschmeckenden Biere aus der Dose. Das Abendessen bereiten Vater und Tochter gemeinsam zu und verschwinden erneut zeitig in der Koje. Am kommenden Samstagmorgen will schließlich die Metropole London erkundet werden.




Zur Anreise nach London nehmen wird den Zug der South West Trains, der uns direkt nach Waterloo Station bringt. Die Tickets kaufen wir am Automaten, die Bezahlung erfolgt ganz bequem per Kreditkarte.



Von Waterloo Station gehen wir zu Fuß Richtung Themse und besteigen dort einen der klassischen Doppeldeckerbusse zur Sightseeing Tour. Diese gibt uns einen schönen  Über- und Einblick in die Stadt. Größere Stecken legen wir dann mit der Tube zurück und können so die Highlights schnell erreichen.








Je nachdem, welche und wie viele Sehenswürdigkeiten besucht werden sollen, empfiehlt sich der London Pass.



Am Themse Ufer tummeln sich viele Gaukler, die ihre Kunststücke zum Besten geben. Von dort sind auch das London Eye und das SEA LIFE London Aquarium zu erreichen.








Tipp: manche Highlights sind sehr gefragt und die Warteschlangen lang. Also früh raus und/oder Karten im Vorfeld reservieren.

Fix und alle und voller neuer Eindrücke geht es mit der Bahn zurück zum Campingplatz. Nach dem Essen fallen wir müde in die Falle.

Es ist Sonntag und leider schon der Tag der Rückreise. Das Navi lotst uns sicher über die Autobahnen südlich um London herum Richtung Dover. Da die Zeitdifferenz auf der Rückfahrt über den Ärmelkanal nicht zu unserem Vorteil ist, wollen wir eine Fähre vor oder um 12 Uhr erreichen. Der Check-in auf englischer Seite ist genauso problemlos wie in Frankreich und nach dem Einlaufen in Calais gewöhnt sich Vater auch ganz schnell wieder an den Rechtsverkehr.

Über Brüssel und Lüttich erreichen wir bei Aachen  die deutsche Grenze und sind 60 Minuten später wieder zu Hause angekommen.

Hinter uns liegen vier wunderbare Vater-Tochter-Tage und vor uns Büro und Schule am nächsten Morgen.

Samstag, 17. Februar 2018

Automatische Frostschutzpumpe

Beim Studium der Betriebsanleitung sind uns ein paar Dinge aufgefallen, die es jetzt im Winter zu überprüfen gilt.

Heute haben wir uns der Frostschutzpumpe angenommen, die ein Bestandteil der Druckluftanlage ist. An unserem MAN ist eine automatische Frostschutzpumpe verbaut, die keinen manuellen Eingriff und eine Umstellung auf Sommer- oder Winterbetrieb benötigt. Der durchsichtige 0,5 l Behälter sieht aber nicht so aus, als ob er gefüllt wäre.


Einer der Vorteile vom LKW gegenüber einem PKW ist, dass Mann aufrecht unter dem MAN sitzen kann. Also wird der Deckel abgeschraubt, das Sieb herausgenommen und mit der Taschenlampe in den Behälter geleuchtet. Und wirklich, der Behälter ist komplett trocken.

Gemäß der MAN Wartungsempfehlung gehören bei den jetzigen Temperaturen "Sommerbetrieb über - 5° C" Frost- und Korrosionsschutz gemäß Spezifikation MAN 324 in den Behälter. Dieses bekommen wir beim freundlichen MAN Servicebetrieb um die Ecke in die selbst mitgebrachte 1/2 l Flasche aus dem Fass abgefüllt.


Der gefüllte Behälter, in den allerdings nicht ganz 0,5 l Flüssigkeit passen, macht schon einen ganz anderen Eindruck.

Montag, 12. Februar 2018

Keswick Tours 2.0 - VW-MAN G90 8.150 FAE

Nach vielen ausgiebigen Reisen und Treffen sind in unseren Köpfen so ein paar Dinge herangereift, wie wir in Zukunft gerne reisen wollen:

  • ein festes Bett
  • eine Sitzgelegenheit drinnen bei widrigem Wetter
  • ein WC
  • eine Kochgelegenheit drinnen

Nach einigem hin und her sind wir dann zu dem Entschluss gekommen, unsere Ansprüche mit einem kleinen LKW zu realisieren, der maximal 2,20-2,30 m breit sein und reisefertig unter 7,49 Tonnen wiegen soll.

Über den Unimog U 1300 L, den Renault TRM 2000 und die Iveco 75-16/90-16 sind wir dann auf ein Fahrzeug aus der Arbeitsgemeinschaft VW-MAN gestoßen: den G 90!

Den G 90 gibt es in einer 136 und 150 PS Variante mit Radständen von 3,10 und 3,50 m und auch mit Allrad-Antrieb. Wahlweise in unterschiedlichen Ausführungen vom dänischen Militär oder mit Einzel- oder Doppelkabine als ehemaliges Feuerwehrfahrzeug.

Nachdem wir Brigitte und Peter, alias Donnerlaster.de, 2016 auf einem Treffen kennengelernt hatten und wir von deren MAN G 90 total begeistert waren, begaben wir uns auf die Suche. Nicht das die Zeit drängte aber Preise explodierten in manchen Bereiche und gerade die Fahrzeuge mit dem 150 PS Motor gibt es nicht wie Sand am Meer.

Nach einem schönen Urlaub in den Pyrenäen stolperte ich plötzlich über einen MAN G 90, dessen Allradantrieb doch sehr in den Tiefen der Anzeige versteckt war. Auch war mir der Anbieter Spoerer Spezialfahrzeuge bisher nicht aufgefallen und so waren wir mehr als erfreut, diesen Fund gemacht zu haben.



Wir verabredeten uns mit Andreas für einen Samstag im Oktober 2017 im Harz und fuhren noch am Vorabend gegen 19:00 Uhr los. Übernachtet wurde im Landy auf dem Firmengelände, wo wir im Dunkeln zwischen einer Menge von Feuerwehrfahrzeugen standen.

Den nächsten Morgen starteten wir mit einem Frühstück im Nachbarort und zum verabredeten Zeitpunkt war es dann so weit. Wir sahen uns den MAN ausgiebig von allen Seiten und auch von unten an, kippten das Fahrerhaus nach vorne und machten eine Probefahrt. Der MAN aus dem Baujahr 1993 mit 13.000 km auf dem Tacho machte einen wirklich guten Eindruck und voller Eindrücke treten wir die Rückfahrt an.

Es dauert keine Woche, bis wir Andreas unser Kaufinteresse signalisierten. Wir einigten uns schnell auf den Preis und das Abholdatum ab Januar 2018. Bei der Zulassung im Rhein-Kreis-Neuss gab es dann allerdings ein Problem und der MAN musste ein ganz klein wenig abgerüstet werden, um nach § 21 StVZO in den Genuss der Betriebserlaubnis für ein Gebrauchtfahrzeug zu kommen. Das Spoerer-Team hatte diese Aufgabe mit Bravour gelöst und der TÜV Nord die entsprechenden Unterlagen erstellt. Danach klappte es auch mit der Zulassung als "LKW KASTEN GESCHLOSSEN".

Als der ganze Papierkram dann endlich erledigt war, packten wir Nummernschilder und Proviant in den Rucksack und machten uns auf den Weg in den Harz. Aufstehen um 03:00 Uhr, Zugabfahrt 04:36 Uhr, Umsteigen in Köln, Frankfurt/Main, Göttingen und Northeim und Ankunft um 09:36 Uhr im winterlichen Harz. Wir wurden am Bahnhof von Andreas und seiner Frau abgeholt und fuhren zur Halle, in der der MAN trocken und warm stand. Die Nummernschilder wurden montiert und die Schlüssel feierlich übergeben. Dann rollten wir vom Hof und ich durfte nach ein paar Jahrzehnten der Abstinenz die ersten Kilometer wieder mal LKW fahren.




Ich musste mich erst an die Schaltung gewöhnen und auch Gas geben und Bremsen läuft etwas anders ab. Der MAN ist sehr übersichtlich, Lenkung und Straßenlage einwandfrei und da die Straßen vom Schnee geräumt waren, fand ich mich schon bald ganz gut zurecht.


Nach dem Fahrerwechsel fing ich mit dem Studium der Bordunterlagen an:

  • Betriebsanleitung - Frontlenker Leichte Reihe - G 90
  • Technische Daten - Frontlenker Leichte Reihe - G 90
  • Wartunsgempfehlungen Nutzfahrzeuge

Mir wurde schnell klar: der LKW ist in vielen Bereichen doch komplexer als ein PKW aber das wird schon. Wir haben ja Zeit und ab nun gilt noch mehr das Motto: Mehr reisen als rasen.

Danke an Andreas und sein Team für die ganzen Sonderlocken.

Donnerstag, 18. Januar 2018

Der Motor macht Sorgen

Logbucheintrag bei 188.166 km

Zum Glück wurde der Landy die letzten Tage nicht viel bewegt, denn die heutige Diagnose beim Experten meines Vertrauens war doch etwas niederschmetternd. Doch der Reihe nach.

Seit ca. 2 Wochen nehme ich aus dem Motorraum ein neues und mir unbekanntes Geräusch wahr. Nicht immer, aber immerhin reproduzierbar. Ab dem 3. Gang tritt eine Art schnorrendes Geräusch immer dann auf, wenn die Motordrehzahl über 2.000 U/min ist und der Landy beschleunigt wird. Sobald ich den Fuß von Gas nehme und nur noch so dahinrolle, ist das Geräusch verschwunden. Auch höhere Drehzahlen ohne eingelegten Gang rufen dieses Geräusch nicht hervor.

Mein Anfangsverdacht von einem losen Hitzeschild bzw. einer losen Hitzeschildhalterung (es fehlte eine Befestigungsschraube) hat sich nicht bewahrheitet. Und auch die Abdeckung vom Kurbelwellensensor war es nicht.




Also muss ein Experte mal einen Blick und ein Ohr riskieren und nach einer kurzen Beweisfahrt und einem fachkundigen Blick unter die Motorabdeckung wurden die Übeltäter auch sehr schnell ausfindig gemacht.


Die Bolzen (13), welche die die Klemmen (12) fixieren, sind lose. Der Vordere (roter Pfeil 1) ist total lose, der Hintere (roter Pfeil 2) ist leicht lose. An der Einspritzdüse (grüner Pfeil 3) ist bereits etwas Öldreck zu erkennen. Die Einspritzdüse(n) sitzen dann wohl nicht mehr so fest wie es sein soll, die Dichtringe (14) sind hin und eventuell hat es noch mehr Innereien in Mitleidenschaft gezogen.

http://allbrit.de/epc.cfm?PAGE=G05005&CAR=L8&SPRACHE=DE

Der Landy wurde noch an Ort und Stelle dem Experten-Team übergeben, welche die Motor-OP für nächste Woche vorbereiten. Hoffentlich erwacht der Motor dann wieder aus der Narkose und ich falle nicht in Ohnmacht, wenn ich die Rechnung zu begleichen habe. Wir sind beide Kassenpatienten.

Update 14.02.2018

Neben ein paar Kleinteilen, einer neuen Ansaugbrücke und neuen Injektoren ist auch ein neuer Zylinderkopf fällig. JLR hat leider keine Lieferzeit in dem hauseigenen Orderportal hinterlegt und so warte ich jetzt fast 4 Wochen auf meinen Landy. Die Liefersituation bei einem Land Rover Betrieb in Düsseldorf sieht auch nicht besser aus.

Ich habe nun direkten Kontakt mit Land Rover, Ford und einer Rheinmetall-Tochter aufgenommen. Mal sehen, ob der Zylinderkopf nicht doch von jemandem bereitgestellt werden kann.

Update 18.01.2018

Weder JLR noch Ford konnten einen neuen Zylinderkopf liefern und so wurde er von einem Motorenspezialisten aus dem Norden bezogen. In 1.500 km werden die Schrauben kontrolliert und nachgezogen und ich erwarte dann eine einwandfreie Fahrt in den kommenden 10 Jahren.

Freitag, 1. September 2017

Kommunikation 2.0 - DAB+ Autoradio und CB-Funkgerät in einem Gerät

Ich habe in letzter Zeit viel über UKW und DAB+ Radio als auch CB-Funk gelesen. Es stehen ein paar Veränderungen an und ich stelle mir die Frage, in welche Richtung soll es gehen und wie soll mein nächstes Equipment zur Kommunikation im Landy aussehen.

Es hat sich ein Produkt herauskristallisiert, welches es so noch nicht gibt und ich habe meine Idee mal skizziert und mit einem Hersteller Kontakt zu dem Thema aufgenommen.

"Wie das Funkmagazin berichet, wird ab dem 1. Juli 2020 auch für den CB-Funk eine Freisprecheinrichtung vorgeschrieben.  Ob und wie sinnvoll das jetzt ist, möchte ich gar nicht erst erörtern.

Ein Autoradio mit Freisprecheinrichtung haben viele Autofahrer ja bereits in ihren Fahrzeugen eingebaut. Dem UKW Radio geht in Zukunft sicherlich auch die Luft aus und DAB+ wird weiter gefördert und bietet viele Vorteile.

Warum also nicht auf die Zukunft vorbereiten und ein Gerät entwickeln, welches alle diese Eigenschaften in einem DIN Gehäuse vereinigt? Die Technologie haben Sie ja an Bord und vielleicht hilft eine weitere Kooperation, wie z.B. mit der Firma xxx.

Mein Produktvorschlag:

- DIN Gehäuse, um einfach gegen ein vorhandenes Autoradio auszutauschen
- Autoradio mit UKW und DAB+ Technologie
- kabelgebundene Freisprecheinrichtung mit extra (Lenkrad-) Taster zum Funken (es sollen ja nicht alle Gespräche im Auto per Funk übertragen werden)
- Bluetooth Interface #1 zum Koppeln von Mobil-/Smartphone
- Bluetooth Interface #2 zum Koppeln von einer Freisprecheinrichtung (am Ohr)
- Funk unterdrückt laufende Radiosendungen oder man kann das Mischungsverhältnis einstellen
- CB-Funk AM/FM/SSB Technologie
- optionaler Mikrofonanschluss vorne
- USB Anschluss für Daten (z.B. MP3) und zum Aufladen
- 12/24 V (PKW und LKW) und auf die zukünftigen 48 V vorbereiten
- eine weitere Ausdehnung auf andere Frequenzbänder als separates Gerät ist denkbar oder über optionale Module steckbar

Wahlweise als modernes Gerät und auch im Retro Style mit Drehreglern.

Für weitere Diskussionen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung."

Ich bin gespannt, ob sie sich melden und ob etwas passiert.